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CDU erreicht die Aufstellung eines Fluglärm-Messcontainers in Gronau

Schäfer: "Messcontainer wird endlich belastbare Daten liefern"

26. März 2012

Bad Vilbel/Gronau. Um den tatsächlichen, von Flugzeugen verursachten Lärm über Bad Vilbel zu ermitteln, wird im zweiten Quartal 2012 ein Fluglärm-Messcontainer der Fraport in Gronau aufgestellt.  Zusammen mit Vertretern der Bürgerinitiative und der Stadtverwaltung diskutierten die Vertreter des Flughafenbetreibers über mögliche Standorte  für den Messcontainer in der Quellenstadt.

Auf Initiative des Gronauer Ortsvorstehers, Karl Peter Schäfer, entschied man sich für einen Standort in der Nähe der Breitwiesenhalle. "Die CDU-Gronau freut sich sehr darüber, dass unser schon mehrfach geäußertes Anliegen, nämlich die Aufstellung des Fluglärm-Messcontainer durch die Fraport in unserem Ortsteil, nun von Erfolg gekrönt ist. Die Ergebnisse werden dazu beitragen, belastbare Daten über die tatsächlichen Lärmemissionen zu liefern, denn Gronau liegt direkt unter der so genannten Abflugroute »07 N lang« und ist damit der am stärksten belastete Ortsteil in unserer Stadt", so Schäfer.

Der mobile Messcontainer soll innerhalb von 3 Monaten auch in der Innenstadt aufgestellt werden, um die entsprechenden Messwerte zu vergleichen. "Mit der Aufstellung des Messcontainers kommen wir einer Forderung aus der Sitzung der Verkehrskommission zum Thema Fluglärm nach", so Schäfer abschließend.

   

Karl Peter Schäfer: Gronau entwickelt sich positiv

CDU zufrieden mit Bevölkerungsentwicklung in Bad Vilbels „größtem“ Stadtteil

26. März 2012

Bad Vilbel. Mit einer Fläche von 705 Hektar ist Gronau mit Abstand der größte Bad Vilbeler Stadtteil hinter der Kernstadt. Seit diesem Jahr ist er auch nicht mehr kleinste im Hinblick auf die Bevölkerungsanzahl.

„Gronau entwickelt sich positiv und wächst“, so der CDU-Vorsitzende, Karl Peter Schäfer, der gleichzeitig auch Ortsvorsteher in Gronau ist. Zum Stichtag 1. Januar lebten 2.623 Menschen in Gronau, 34 mehr als noch vor sechs Monaten. „Damit haben wir erstmalig in der Geschichte unseres Ortsteils die Marke von 2.600 Einwohnern überschritten“, freut sich Schäfer und verweist auf die große Anzahl an Kindern in Gronau: „Mit dem Neubaugebiet haben wir die Voraussetzung für diese gute Entwicklung geschaffen. Mittlerweile leben rund 270 Kinder unter sechs Jahren hier, was nicht zuletzt der guten sozialen Infrastruktur mit Grundschule und Kindergarten geschuldet ist.“

Die CDU sei die treibende Kraft in Gronau, die den Ortsteil in den vergangenen Jahren voran gebracht hat. Schäfer hob dabei besonders die gute Verkehrsanbindung mit Niddertalbahn und Vilbus hervor, die entsprechend verbessert wurden. Als zentrales Anliegen der CDU bezeichnete Schäfer den Erhalt und einen möglichen Ausbau der Nahversorgung in Gronau. Deshalb sei das Bevölkerungswachstum und die damit einhergehende Kaufkraftstärkung wichtig für den Ortsteil. Auch das reichhaltige Angebot am Sportzentrum habe dazu beigetragen, Gronau zu einem attraktiven Wohnort für junge Familien zu machen. „Mit dem Kunstrasenplatz werden wir in diesem Jahr die Infrastruktur noch einmal deutlich aufwerten“, ist sich Schäfer sicher.

   

CDU folgt Bürgerwunsch

Karl Peter Schäfer: "Bürger in Planungsprozess mit einbeziehen"

08. März 2012

Bad Vilbel/Gronau. Im Januar hatte der Ortsbeirat in Gronau beschlossen den Magistrat zu beauftragen, in Kontakt mit dem Wetteraukreis bezüglich der Sanierung oder Neuplanung der K 247 zwischen Ortausgang Gronau und L 3008 zu treten. Die CDU Gronau setzt sich seit vielen Jahren aktiv für eine Lösung dieses Verkehrsproblems ein. Auslöser für das Engagement der Union waren die immer wiederkehrenden schweren Unfälle am Kreuzungspunkt zwischen Kreis- und Landesstraße.

„Als der Wetteraukreis 2004 mit einer zweifelhaften, neuen Streckenführung zu planen begann, haben wir gleich nach Bekanntwerden dieser Vorstellungen mit allen direkt Betroffenen gesprochen und eine Kompromisslösung erarbeitet, die seit 2008 bekannt ist“, so der Gronauer CDU-Vorsitzende Karl Peter Schäfer.

„Aufgrund der aktuellen Veränderungen an den damaligen Planungsgrundlagen wollen wir nun, dass der Wetteraukreis alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in den Planungsprozess einbezieht“, so Schäfer weiter. Voraussetzung hierfür sei, den Abwägungsprozess, der 2008 zu der Entscheidung für einen Neubau geführt habe, ergebnisoffen und zeitnah auf alle Bürgerinnen und Bürger zu erweitern. „Wir müssen an dieser Stelle die bekannten Argumente neu wägen und auch die neu vorgebrachten Punkte mit in den Prozess einbeziehen“, so der Ortsvorsteher. Unter anderem könnten die in den letzten Jahren stark veränderten Verkehrsströme auf der L3008  bei einem um 400m kürzeren Neubau der Kreisstraße zu morgendlichen Rückstaus bis in die Ortsmitte kommen.

Der Wetteraukreis habe als alleinig zuständige Behörde die Verpflichtung, bei einer solchen einschneidenden Änderung der Straßenführung die Gronauer Bürger frühzeitig mit einzubeziehen. Deshalb setze sich die CDU für ein mehrstufiges Planungsverfahren ein. „Zunächst muss der Wetteraukreis die Bürger über den aktuellen Sachstand informieren. Anschließend sollen die Meinungen und die Argumente der Gronauer Bürger aufgenommen werden, die dann in den erneuten Abwägungsprozess einbezogen werden müssen. Das Ergebnis dieses Prozesses ist anschließend wieder öffentlich vorzustellen“, so Sebastian Wysocki, stellv. Vorsitzender der Gronauer CDU, abschließend.

   

CDU-Ortsverband setzt sich für Neubau der K 247 ein

Karl Peter Schäfer: "Grüne spielen Gronauer Bürger gegeneinander aus"

18.Dezember 2011

Bad Vilbel/Gronau. Die Grünen in Bad Vilbel sprechen sich gegen den geplanten Kunstrasenplatz in Gronau aus und wollen stattdessen den unbeschrankten Bahnübergang Berger Straße in Gronau durch eine Schrankenanlage für 300.000 Euro sichern lassen. "Die Grünen versuchen gezielt, die Gronauer Bürger gegeneinander auszuspielen", so Karl Peter Schäfer, Vorsitzender der Gronauer CDU und Ortsvorsteher.

"Wir haben großes Verständnis dafür, dass die Anlieger an der Niddertalbahn sich durch das Hupen der Eisenbahn gestört fühlen und arbeiten deshalb an einer vernünftigen Lösung, obwohl diese Aufgabe alleine in die Zuständigkeit der Bahn fällt", so Schäfer weiter. Die CDU setzt sich deshalb für den Neubau der K 247 Richtung L 3008 in einer verschwenkten Form ein.
"Durch den Neubau könnte zum einen der Unfallschwerpunkt an der derzeitigen Einmündung entschärft werden. Zum anderen wäre es durch die neue Trassenführung möglich, den bisher unbeschrankten Bahnübergang an der Bergerstraße für Fahrzeuge zu schließen, denn eine Zufahrt für Landwirte in die über 300ha große Gemarkung wäre durch den neuen Straßenverlauf ebenfalls sichergestellt", so der Gronauer Ortsvorsteher. Derzeit arbeitet der Wetteraukreis am Planfeststellungsverfahren für diesen Straßenneubau.  "Das Planungsverfahren für den Neubau der Straße und das für die Änderung des Bahnübergangs dauern vermutlich gleich lange. Daher ist Forderung der Grünen, jetzt 300.000 Euro ausgeben zu wollen, als Schaufensterantrag zu werten und hilft keinem Gronauer weiter. Lediglich die Anwohner der Bahnstrecke und die Mitglieder des Sportvereins werden gegeneinander aufgewiegelt. So eine Politik, die 300.000 Euro verschwendet, ist mit der CDU nicht zu machen", sagte Schäfer abschließend.(Sebastian Wysocki)

   

CDU Gronau wählt neuen Vorstand

Karl Peter Schäfer als Vorsitzender im Amt bestätigt

07.Dezember 2011

Bad Vilbel/Gronau. Karl Peter Schäfer bleibt für zwei weitere Jahre Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Bad Vilbel - Gronau. Die Mitgliederversammlung bestätigte den 54jährigen Gronauer Ortsvorsteher einstimmig im Amt. Schäfer kündigte jedoch an, letztmalig für dieses Amt zur Verfügung zu stehen. „Es wird nach über 10 Jahren im Amt Zeit, einen Wechsel an der Spitze vorzubereiten“, so Schäfer.

In seinem Rechenschaftsbericht stellte Schäfer die Arbeit der vergangenen beiden Jahre vor. Schwerpunkt der Aktivitäten bildete die Kommunalwahl im Frühjahr 2011, bei der die CDU Gronau ihre absolute Mehrheit im Ortsbeirat verteidigen konnte. Ebenfalls erzielten die Gronauer Christdemokraten prozentual die besten Bad Vilbeler Ergebnisse für die CDU. Als besondere Aktivität hob Schäfer das alljährliche Mitsommernachtsfest des Ortsverbandes hervor, dass von der Gronauer Bevölkerung gut angenommen werde.

Mit fünf Stadtverordneten, einem Kreistagsabgeordneten und einem Kreisausschussmitglied sei die Gronauer CDU auf allen kommunalpolitischen Ebenen gut vertreten. Besonders erfreut zeigte sich Schäfer über die 20 U3-Betreuungsplätze, die in den letzten Jahren in Gronau geschaffen werden konnten. Ironie der Politik: Just an diesem Tag beschoss die neue Kreisregierung in Friedberg die drastische Reduzierung ihrer Zuschüsse für diese Form der Betreuung. Schäfer verwies zudem darauf, dass im Haushaltsentwurf 2012 Mittel zur Errichtung des Kunstrasenplatzes bereitgestellt sind. "Damit wird 2012 eine langjährige Forderung der Gronauer CDU in die Tat umgesetzt", so der Vorsitzende. Schäfer bekräftigte in seiner Ansprache, die CDU habe immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger und der Vereine im Ort.

Die Position des Stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt Sebastian Wysocki, der zugleich auch stellvertretender CDU-Stadtverbandsvorsitzender ist. Als Schriftführer im Amt bestätigt wurde Gerhard Georgi.  Als Beisitzer fungieren Helmut Cordes, Manuel Cordes, Erika Gutmann, Heinz-Andreas Kuhn und Dominik Schäfer. Den Vorstand der Gronauer Christdemokraten komplettiert Dr. Andreas Schönborn, der als Fraktionsvorsitzender der CDU im Ortsbeirat dem Gremium mit Stimmrecht angehört.

Für ihre langjährige Mitarbeit als Stellvertretende Vorsitzende im Ortsverband Gronau wurde am Ende der Versammlung Petra Zinn geehrt, die das Amt aus beruflichen Gründen nicht weiter ausüben konnte. Renate Bodirsky wurde ebenfalls für ihre lange Tätigkeit im Ortsbeirat Gronau geehrt.
(Sebastian Wysocki)

   

CDU Gronau feiert Jubiläums-Mittsommernachtsfest

14.Juni 2011

Was als „Versuchballon“ im Jahre 2002 gestartet wurde, hat sich mittlerweile als fester Termin in Gronau etabliert: Die CDU Gronau feiert am Samstag, den 18. Juni 2011 ihr mittlerweile zehntes Mittsommernachtsfest und lädt dazu alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.
Unter freiem Himmel zwischen Breitwiesenhalle und Nidder bietet die Küche ab 18 Uhr feurige Hexenspieße und weitere Köstlichkeiten vom Grill, dazu das für die CDU obligatorische Schwarzbier sowie weitere traditionelle, auch nicht alkoholische Getränke. Und das alles zu zivilen Preisen.

Gegen 22 Uhr wird das Mittsommernachtsfeuer entzündet. Die „Gronauer hexen“ begleiten unser Fest vom ersten Tag an und sind mittlerweile zur festen Attraktion geworden. In diesem Jahr tanzen unsere Hexen ihren Jubiläumstanz gegen 22:00 Uhr um das Mittsommernachtsfeuer.

„Wir sind besonders stolz darauf, ein Fest ins Leben gerufen zu haben, das abseits von Politik einfach nur ein gemütliches Beisammensein für die Gronauer Bevölkerung geworden ist“, freut sich Karl Peter Schäfer, Vorsitzender der Gronauer CDU.

Für Speis, Trank und Unterhaltung hat die CDU Bad Vilbel-Gronau also wieder bestens gesorgt und erwartet Sie zu einem stimmungsvollen Mittsommernachtsfest.

   

Informationen zur Kommunalwahl am 27.03.2011

CDU Bad Vilbel hat Antworten auf verkehrspolitische Fragen
Offenbar als einzige politische Partei hat die CDU Bad Vilbel, vertreten durch ihre Verkehrsexperten Irene Utter und Jörg Frank, Antworten auf verkehrspolitischen Fragen. Zu diesem Schluss kann man bei der Betrachtung der Ergebnisse einer Umfrage des Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Vorfeld der Kommunalwahl kommen.

Ortsteil-Prospekt
In dieser Broschüre haben wir für Sie die Ergebnisse unserer Arbeit in den letzten Jahren sowie unser Programm für die kommenden Jahre zusammengestellt.

Weitere ausführliche Informationen zur Kommunalwahl am 27. März 2011, zum Wahlprogramm und zu den Kandidaten finden Sie auf den Seiten unseres Stadtverbandes.

Auch die Seiten der Jungen Union Bad Vilbel bieten interessantes und Wissenswertes rund um unsere Stadt und das Engagement der jüngeren Generation.

An dieser Stelle finden Sie die aktuellen Ausgaben der "Quelle", der unregelmäßig erscheinenden Zeitung der CDU Bad Vilbel im pdf-Format.

Ausgabe 83, Dezember 2010

Ausgabe 84, Januar 2011

Ausgabe 85, Februar 2011

Ausgabe 86, März 2011

   

Gronauer Kerb gesichert

15.März 2011

Am gestrigen Montag, 14.03.2011, wurde im Saal des Feuerwehrgerätehauses Gronau die Vereinbarung zur Sicherung der Gronauer Kerb erneuert.

Fast auf den Tag genau vor 5 Jahren wurde die Vereinbarung zum ersten Mal unterzeichnet, weil die Verlegung des Festplatzgeländes hinter den Tennisplätzen in Gronau eine neue, vertragsmäßige Absicherung der Kerb notwendig machte. Dies geschah durch die gemeinsame Unterzeichnung der Vereinbarung zur Sicherung der Gronauer Kerb an diesem Montag.

Der Vertrag, auch dieses Mal mit einer Laufzeit von 5 Jahren, wurde mit dem Verein der Freiwilligen Feuerwehr Gronau geschlossen, die als Paten für die Gronauer Kerbburschen auftreten. Da die Kerbburschen kein Verein im rechtlichen Sinne sind, stand der Feuerwehrverein als Vertragspartner wieder gerne zur Verfügung.

Der neue Vertrag regelt unter anderem, dass die Stadt Bad Vilbel das Festplatzgelände „Auf der Speck“ für die Kerbveranstaltung verbindlich zur Verfügung stellt, bestimmt die Bestandteile des Kerbprogramms der Kerbburschen und regelt auch die Möglichkeiten zur Finanzierung der Kerbburschen.

„Ich freue mich, dass sich der Feuerwehrverein als Pate für die Kerbburschen zur Verfügung gestellt hat und vor allen Dingen, dass mit diesem neuen Vertrag die Gronauer Kerb mit ihren Kerbburschen und dem immer wieder schönen Programm für die nächsten 5 Jahre sichergestellt ist,“ sagte Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr im Rahmen der Vertragsunterzeichnung.

Auch für den Gronauer Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer ist diese Vertragsunterzeichnung „absolut wichtig, um das Programm der Kerb sicherzustellen und die Zukunft der Kerb auf gesunde Füße zu stellen.“

Daniel Schäfer als Vertrauensmann für die Kerbburschen, Jörg Weisenstein, 1. Vorsitzender des Vereins der Freiwilligen Feuerwehr Gronau und Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr bei der Vertragsunterzeichnung.


Die Gronauer Kerbburschen gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr, Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer und 1. Vorsitzendem Jörg Weisenstein.

 

 
   

800.000 Euro für die L 3008

24.02.2011


Landtagsabgeordneter Tobias Utter (links) besichtigt mit dem Gronauer Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer die desolate L 3008

„Die Landstraße zwischen Bad Vilbel und Gronau befindet sich nach dem strengen Winter in einem beklagenswerten Zustand. Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h macht dies besonders deutlich“, äußerte der Gronauer Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer (CDU) bei einem Ortstermin mit dem Bad Vilbeler Landtagsabgeordneten Tobias Utter an der L 3008.

„Hier ist schnelle Hilfe notwendig. Wenn man noch länger mit der Reparatur wartet, werden die Schäden noch größer. Die Fraktionen von CDU und FDP haben im Landtag einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Mittel zu einer raschen Behebung der Winterschäden bereitstellen soll. Bereits in der nächsten Woche soll dieses Gesetz im Landtag beraten und beschlossen werden. Die Grünen waren zwar der Meinung, man könne dieses Programm auch erst im April verabschieden. Doch wenn man sich die Schäden konkret vor Ort anschaut, dann weiß man, dass man nicht mehr solange warten kann. Immerhin müssen die Aufträge ja auch noch ausgeschrieben werden. Der Gesetzentwurf sieht für die Sanierung der L 3008 Mittel in Höhe von 800.000 Euro vor“, erläuterte Utter, der auch Vorsitzender der CDU Bad Vilbel ist.

„Dr. Stöhr handelte schnell und vorausschauend, als er die Schäden an der L 3008 umgehend dem Straßenverkehrsamt Gelnhausen gemeldet hat. Dies ist ein gutes Beispiel für gelungene Zusammenarbeit von Kommune und Land“, erklärte Irene Utter, Leiterin des Arbeitskreises Verkehr der CDU Bad Vilbel.

Hessenweit sollen in die Landesstraßen 20 Millionen Euro investiert werden. Des Weiteren werden für die Sanierung der Gemeinde- und Kreisstraßen 80 Millionen Euro bereitgestellt. Die Finanzierung der Gesamtsumme erfolgt zu 30 Millionen Euro aus Einsparungen des Landes aus dem laufenden Jahr, zu 20 Millionen Euro aus Rücklagen sowie zu weiteren 50 Millionen Euro aus dem verbesserten Abschluss des Jahres 2010. Diese 50 Mio. Euro würden sonst erst mit der Spitzabrechnung 2012 aus dem Kommunalen Finanzausgleich den Kommunen zufließen. „Rechtzeitig Schäden an Straßen und Radwegen auszubessern ist die günstigste Form, die Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur dauerhaft zu erhalten. Je später eine Reparatur am bröckelnden Asphalt erfolgt, umso teurer wird sie. Daher ist es richtig, jetzt konsequent und mit den notwendigen Mitteln, Straßen und Radwege auszubessern. Das Programm der Landesregierung ist dafür genau der richtige Schritt“, sagte Tobias Utter.

Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr (CDU) kann sich auf zusätzliche 226.100 Euro für die Beseitigung der Straßenschäden in Bad Vilbel freuen. „Die CDU geführte Landesregierung lässt die Kommunen mit den Folgen des strengen Winters nicht alleine und beweist erneut ihre Kommunalfreundlichkeit“, erklärte Bürgermeister Dr. Stöhr abschließend.

   

CDU Gronau bestens aufgestellt

Kurz vor Weihnachten verabschiedete die CDU Gronau ihre Liste der Kandidaten für den Ortsbeirat bei der kommenden Kommunalwahl.

Der Vorstand der CDU Gronau hatte den Vorschlag im Vorfeld erarbeitet und konnte der Mitgliederversammlung eine umfangreiche Liste mit 16 Kandidaten und Kandidatinnen präsentieren. „Wir alle sind froh, dass wir so viele Gronauer Bürger und Bürgerinnen haben, die im Namen der CDU für bürgerliches Engagement im besten Sinne des Wortes stehen“ kommentiert der Gronauer CDU-Vorsitzende Schäfer die Vorschlagsliste. Bei der Vorstellung der Kandidaten konnte Karl Peter Schäfer eine ausgeglichene Liste zur Abstimmung stellen, in der erfahrene und verdiente Mitglieder sowie junge und ambitionierte Kandidaten ihren Platz finden. Auf den ersten 9 Plätzen finden sich außerdem fünf Frauen. Die Liste fand hohe Zustimmung bei den Mitgliedern und so wurde die Liste einstimmig verabschiedet. „Ein erfreuliches Ergebnis, welches die Akzeptanz und die Geschlossenheit der Gronauer Christdemokraten zeigt. Mit diesem Personaltableau können wir voller Zuversicht in den Kommunalwahlkampf gehen“ erklärt der Vorsitzende Schäfer. Und Manuel Cordes, einer der jungen Kandidaten ergänzt: „Das alte Vorurteil, dass die CDU nur aus Mitgliedern der älteren Generation besteht, ist längst überholt. Menschen aller Altersklassen wollen und können in Gronau mitarbeiten, was auf die  Zustimmung und die transparente Politik der Gronauer Christdemokraten in den letzten Jahren zurückzuführen ist. Unsere Kandidaten stellen ein repräsentatives Abbild der Gronauer Einwohner dar und ermöglichen es so, die beste Politik für alle Gronauer möglich zu machen“.

V.l.n.r: Dr. Andreas Schönborn, Karl-Peter Schäfer, Dominik Schäfer, Petra Zinn, Manuel Cordes, Renate Bodirsky, Erika Gutmann, Ingrid Buchmann, Helmut Cordes

Verabschiedete Liste

Lfd. Nr.

Name, Vorname

1

Schäfer, Karl Peter

2

Gutmann, Erika

3

Schäfer, Dominik

4

Bodirsky, Renate

5

Schönborn, Dr. Andreas

6

Zinn, Petra

7

Cordes, Manuel

8

Buchmann, Ingrid

9

Cordes, Helmut

10

Pflug, Dieter

11

Dittmar, Dr. Johannes

12

Georgi, Gerhard

13

Bodirsky, Günther

14

Kuhn, Heinz-Andreas

15

Zinn, Dieter

16

Hohn, Dr. Claudia

   

Neuer Internetauftritt der JU Bad Vilbel

07.01.2011

Bad Vilbel. In den vergangenen Tagen ist der neue Internetauftritt der Jungen Union Bad Vilbel online gegangen. Die Website erscheint nun in neuem Glanz und stellt eine wichtige Etappe für die Kommunalwahl da. "Die jungen Leute von heute sind mit dem Internet aufgewachsen und informieren sich zu politischen Themen auch über das Internet. Dafür wollen wir gerüstet sein", so der JU-Vorsitzende und Kommunalwahlkandidat der CDU, Fridolin Pflugmann. Durch viel Engagement wurden die zahlreichen Artikel und Fotostrecken akribisch auf die neue Website übertragen, damit auch nichts fehlt. Durch die Verwendung des "Corporated Designs" der Jungen Union Hessen, ähnelt die Website vielen anderen Seiten von Kreis- und Stadtverbänden, wodurch ein Wiedererkennungswert der "Marke JU" entstehen soll. Auch ein ausgereiftes Netzwerk hinter der Website bietet viele innovative und nützliche Wege der Kommunikation unter den Verbänden.

"Durch den neuen Internetauftritt sind wir nun auch im Web 2.0 angekommen und können fast alle Applikationen nutzten, was vorher leider nicht ging", betont Dominik Schäfer, Schatzmeister und Referent für neue Medien im Vorstand. Wie Pflugmann kandiert auch Schäfer bei der Kommunalwahl im kommenden März für das Stadtparlament.

"Die multimediale Arbeit ist mit der neuen Website erweitert und erleichtert worden", stellt Schäfer zufrieden fest. Im Kommunalwahlkampf spielt die Website eine zentrale Rolle für die Jungen Union . Der Einsatz neuer Medien sei enorm wichtig, um gerade junge Wähler auf politische Inhalte aufmerksam zu machen. "Eine Website lebt von ihrem Inhalt und der Aktualität. Dies scheinen wir in der Vergangenheit erfolgreich umgesetzt zu haben", betont Pflugmann. Steigende Besucherzahlen die letzten Monate seien der Beweis für die gute Öffentlichkeitsarbeit der JU Bad Vilbel. "Wir wollen unser Informationsangebot weiter ausbauen. Denn der neue Internetauftritt ist für uns ein weiterer Schritt hin in Richtung Kommunalwahlkampf. Über die neue Internetseite können interessierte Bürger jederzeit mit den Nachwuchspolitikern in Kontakt treten, betonen Pflugmann und Schäfer abschließend

Die Internetseite der JU Bad Vilbel erreichen Sie unter http://www.ju-badvilbel.de/

   

JU: „Vereine und Ehrenamt stärken”

14.12.2010

„Durch die Fertigstellung der Dreifeldhalle in Dominik Schäfer Bad Vilbels Kernstadt ist das Hallennutzungskonzept der Stadt Bad Vilbel weiter fortgesetzt worden. Dadurch werden die Vereine entscheidend bei ihrer Arbeit unterstützt“, so Dominik Schäfer, Kandidat für die Kommunalwahl und Schatzmeister der Jungen Union Bad Vilbel.In den letzten Jahren wurde hier viel Geld in den Ausbau der Sportplätze investiert. In allen Stadtteilen, bis auf Gronau, gibt es jetzt einen Kunstrasenplatz. Dies macht die Sportanlagen und damit die Fußballvereine zu den führenden in der Umgebung.
Auch in Zukunft muss die Vereinsarbeit in Bad Vilbel weiter unterstützt werden. Erst eine große Anzahl von Vereinen macht eine Stadt attraktiv für die Bürger. Durch das Engagement der Vereine werden viele Veranstaltungen erst ermöglicht. Auch bei städtischen Veranstaltungen wie dem Abend der Vereine auf dem Vilbeler Markt oder dem Neubürgerempfang sind die Vereine stets gut vertreten. „Um eine solche Vereinskultur beneidetet uns manche Stadt aus der Umgebung“, betont Schäfer. „Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich und muss besondere Anerkennung erfahren. Unsere Vereine leben vom Ehrenamt und diese tolle Arbeit muss gestärkt werden.“ Aus diesem Grund fordert die Jungen Union Bad Vilbel, dass Jugendliche mit der Jugendleiterkarte (Juleica) vergünstigt Eintritt in städtische Einrichtungen erhalten.

„Wir setzten uns für die stetige Unterstützung der Bad Vilbeler Vereine und deren Ehrenamtlichen ein, damit wir in der Wetterau weiter spitze bleiben“, so Dominik Schäfer abschließend.

   

Gronauer CDU begleitet den Umweltausschuss des Kreistages bei der Besichtigung des Leuchtturmprojektes „Nidda-Renaturierung“

13.09.2010

Am vergangenen Mittwoch, den 07.09.2010, besichtigten die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt des Wetteraukreises die renaturierte Nidda in Gronau.

Trotz leicht regnerischen Wetters ließen zahlreiche Teilnehmer es sich nicht nehmen, den neuen natürlichen Lauf der Nidda zu begutachten. Voller Stolz begleiteten Mitglieder der CDU Gronau die Gruppe des Umweltausschusses und der Unteren Naturschutzbehörde, die unter sachkundiger Leitung von Ralf Eichelmann auf dem neuen Radweg das neue Naturschutzgebiet erlebten. Auch der Initiator der Niddarenaturierung, Dr. Hansgeorg Jehner, ließ es sich nicht nehmen an der Besichtigung, des Projekts seiner Stiftung, teilzunehmen.

Im Mittelpunkt der Besichtigung stand der Entwicklungsfortschritt der Flora und Fauna seit dem Ende der Renaturierungsmaßnahmen. Viele Fortschritte werden in den nächsten zwei Jahren noch zu beobachten sein, erklärte der Agraringenieur Eichelmann, der seit Jahren ähnliche Projekte entlang der Nidda betreut. So ist bereits jetzt eine beachtliche Zahl an Vögeln, darunter Kiebitze und Eisvögel, in dem Naturschutzgebiet heimisch geworden. Eine Entwicklung die noch zunehmen wird solange die Nidda sich ihr neues Flussbett bildet. „Die Nidda-Renaturierung erregt zurecht Aufmerksamkeit. Gronau setzt sich aus Grüne Au zusammen, und diesem Begriff wird werden wir mehr und mehr gerecht.“, sagte der stellvertretende Ortsvorsteher Dieter Pflug.

   

CDU nimmt Bürgerinnen und Bürger ernst

21.06.2010

Die Leiterin der Gronauer KiTa "Löwenburg" hatte die Mitglieder des Ortsbeirates Gronau eingeladen, sich über die Situation der U3-Betreuung in der Gronauer KiTa Löwenburg informieren. Lediglich die Mitglieder der CDU-Fraktion folgten dieser Einladung und zeigten damit Interesse an den Anliegen Gronauer Bürgerinnen und Bürger. (siehe Pressemitteilung vom 12.04.) Im Ergebnis dieses Besuches leitet die CDU-Fraktion nun die Ausweitung der U3-Betreuung ein und bringt dazu bereits in der nächsten Ortsbeiratssitzung diesen Antrag ein.

Dass sich die CDU-Gronau für alle Bürgerinnen und Bürger einsetzt, dokumentiert ein weiterer Antrag, den die Fraktion in der nächsten Ortsbeiratssitzung einbringt: Zu Erhöhung der Sicherheit insbesondere für Fußgänger im Zugangsbereich zum neuen Baugebiet "Dortelweiler Straße" sollen Straßenleuchten im Bereich Breitwiesenstraße / Stockwiesenweg modernisiert und optimaler angeordnet werden.

   

Ortsbeirat Gronau in der KITA "Löwenburg"

12.04.2010

Ortsbeirat Gronau informiert sich über den Stand der U3-Betreuung der Gronauer Kita "Löwenburg".

Die Leiterin der Kita Gronau, Frau Alice Löw, hatte über den Ortsvorsteher den Ortsbeirat Gronau und das Gronauer Magistratsmitglied Günther Bodirsky zur Vorstellung der neuen U3-Betreuung eingeladen.
Am vergangenen Samstag, 10.04., war es dann soweit. Die interessierten Ortsbeiratsmitglieder konnten sich bei einer Führung über Neuerungen in der Kita informieren. Dabei wurden die Anwesenden von der seit Jahren rührigen Kita-Leiterin Frau Alice Löw umfassend über Betrieb, Kennzahlen, Erfolge, Sorgen und Nöte der „Löwenburg“ informiert.
Zentrales Thema war die neu eingerichtete U3-Krabbelgruppe mit zunächst 10 Plätzen, die - wie auch die Kita selbst mit 75 Plätzen - mittlerweile zu 100 % ausgelastet ist.
Bedauerlicher Weise gibt es bei den U3-Plätzen in Gronau aber immer noch eine Warteliste von 20 Kindern. "Aber wenigstens beim Personal ist die Warteliste aufgelöst, denn seit 01.04. diesen Jahres ist die Belegschaft der Erzieherinnen durch einen kompetenten und auch ungewöhnlich schnell eingewöhnten Neuzugang wieder komplett" berichtet Frau Löw sichtlich erleichtert.
Dadurch ist nun gewährleistet, dass das umfassende Angebot der „Löwenburg“ tatsächlich auf Dauer umgesetzt werden kann.
Frau Löw berichtet auch über die gute Zusammenarbeit mit der Gronauer Dependance der Stadtschule. Dies bedeutet insbesondere für die in die Grundschule wechselnden Kinder einen „sanften Übergang“, unter anderem durch gemeinsame Veranstaltungen der Kita- und Grundschulkinder: „Man verlässt die gewohnte Umgebung nicht“ sagte Frau Löw und unterstrich dabei auch das teilweise freie und dadurch flexible Konzept der Kita „Löwenburg“.
Aber auch Sorge wurde seitens Frau Löw geäußert: „Manche Probleme mit rechtlichen Vorgaben für die Kita einerseits und dem Arbeitsrecht andererseits machen es den Eltern immer noch schwer, die Zukunft mit Kind zu planen. Daneben beklagte Frau Löw einen in Teilen zu starren Bildungsplan, mit dem sich die beteiligten Institutionen immer aufs Neue arrangieren müssen.

Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer und das anwesende Magistratsmitglied Günther Bodirsky (beide CDU) lobten das seit mehr als 30 Jahren unermüdliche Engagement von Frau Löw und sagten zu, sich auch weiterhin in gewohnter Weise für die Kita „Löwenburg“ einzusetzen. „Bad Vilbel nimmt bei den Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien eine Sonderstellung im Rhein-Main-Gebiet ein. Mit den umfassenden Angeboten sind wir in Bad Vilbel an der Spitze, begleiten gesell-schaftliche Veränderungen offensiv und schaffen damit unseren Bürgern einen Standortvorteil in der Region“ beschreibt Schäfer die besonders gute Situation in Gronau und Bad Vilbel.
Ohne wirkliche Erklärung blieb für den Ortsvorsteher das Fehlen der SPD- und FDP-Fraktion aus seinem Gremium, gerade bei der Vorstellung einer so wichtigen Einrichtung für die Gronauer Kinder. Als Ausblick in die Zukunft wurde unter anderem das Problem der langen Wartelisten in der Kin-derbetreuung angesprochen. Fakt ist, dass Bad Vilbel hier zwar sehr gut aufgestellt ist und einen Vorreiter in der Region darstellt, aber noch einiges zu tun bleibt, um die gesetzlichen Vorgaben ab 2013 einzuhalten zu können. Wie es bei Einladungen üblich ist, bedankte sich die CDU-Fraktion mit einem Gastgeschenk bei Frau Löw, nämlich mit einem Gutschein für die Herstellung eines Metallgestänges für die Krone auf dem Gronauer Brunnen, den die KiTa jährlich zum Quellenfest schmückt. Damit hat ein jahrelanges Provisorium ein Ende.

lnr/v n h: Gerhard Georgi (CDU Schriftführer), OB-Mitglieder Erika Gutmann, Renate Bodirsky, Kita Leiterin Alice Löw, Maskottchen „Leo“, Ortsvorsteher K.P. Schäfer, OB-Mitglied Dieter Pflug, Magistratsmitglied Günther Bodirsky

   

Ergebnisse der Bürgermeisterwahl 2010

21.02.2010

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Bad Vilbel Gesamt

Teilergebnis Gronau


Weitere Ergebnisse finden Sie auf der Seite der Stadt Bad Vilbel

   

Wambachs Wahlprogramm ist ein Schlag ins Gesicht der städtischen Jugendarbeit

Junge Union kritisiert FDP-Bürgermeisterkandidatin für Teile ihres Wahlprogramms

Pressemitteilung der JU Bad Vilbel vom 04.02.2010

Bad Vilbel. Heftige Kritik am Wahlprogramm von FDP-Bürgermeisterkandidatin Gesine Wambach hat nun die Bad Vilbeler Junge Union (JU) geübt. "Frau Wambach kennt sich augenscheinlich überhaupt nicht in der Bad Vilbeler Jugendpolitik aus", so der Vorsitzende der Jungen Union Sebastian Wysocki. Bad Vilbel sei die Stadt im Wetteraukreis, die sich am meisten für Kinder und Jugendliche engagiere. Als Beispiele nannte er die modernen Jugendzentren in Bad Vilbel und Dortelweil. "Aber auch die Planungen für neue Jugendclubs in Massenheim und auf dem Heilsberg belegen, dass die Stadt und ihr Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr bereit sind, große Summen in den Ausbau der Jugendarbeit zu investieren", so Wysocki.

Dass die Jugendlichen in Bad Vilbel auf öffentlichen Plätzen nur "rumsitzen und sich langweilen würden" sei ein Schlag ins Gesicht für alle Mitarbeiter der städtischen Jugendpflege. Jeden ersten Freitag im Monat, so Wysocki, fänden von 19 – 22 Uhr im Efzet Forum für alle Jugendlichen zwischen 10 und 13 Jahren so genannte "Teendiscos" statt, bei denen zu aktueller Musik aus den Charts oder bei einem kühlen Softdrink im JugendCafé, getanzt werden könne. Regelmäßig stattfindende Live-Konzerte und Musikveranstaltungen wie die "Metal-Night", "Rocking Christmas" oder die Open-Air-Aufrtitte vor dem Dortelweiler Forum seien Belege für das vielfältige Angebot der städtischen Jugendpflege in diesem Bereich. Jugendlichen Bands Auftrittsmöglichkeiten zu bieten und Publikum über Disco-Parties hinaus anzusprechen, seien fester Bestandteil der konzeptionellen Arbeit der Jugendpflege und würden von den Bad Vilbeler Jugendlichen gut aufgenommen. "Dass man das Angebot weiter ausbauen kann möchte ich gar nicht bestreiten", so Wysocki weiter. Jedoch, so der JU-Vorsitzende, dürfe Frau Wambach die hervorragenden Leistungen der Stadt nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Gerade was den musischen Bereich betreffe halte die Stadt mit diversen Bandproberäumen, einem eigenen kleinen Tonstudio und gutem Technik-Equipment exzellente Bedingungen für Nachwuchsmusiker bereit.

Bei Wambachs Unverständnis über die Sachlage in der Jugendpolitik, kann die Junge Union nur den Kopf schütteln. Dass Jugendliche in Bad Vilbel auch öffentliche Grünanlagen zum chillen und relaxen nutzen sei äußerst erfreulich. "Im Sommer genießen viele Jugendliche und junge Erwachsene die Grünflächen in der Mulde zum Grillen, ausruhen, Sport treiben oder für die ein oder andere Party", so Sebastian Wysocki weiter. Dies sei weder ein "ausweichen", noch ein Mangel an städtischen Angeboten. Die Jugendlichen würden schlichtweg die sich bietende Gelegenheit nutzen, ihre Freizeit eigenverantwortlich in einer tollen Umgebung zu gestalten. "Frau Wambach solle sich lieber erst einmal vor Ort von den engagierten und fachkundigen Mitarbeitern der städtischen Jugendarbeit beraten lassen, bevor sie solche Aussagen in ihrem Wahlprogramm treffe", so Wysocki abschließend.

   

Grüne gegen Feuerwehr ?

Presseerklärung der CDU-Fraktion Bad Vilbel vom 03.02.2010

Mit Verwunderung stellte kürzlich der Gronauer Ortsvorsteher und Mitglied des Kreisausschusses, Karl Peter Schäfer, eine Kampagne der Grünen in der Region gegen die Freiwilligen Feuerwehren fest.

Schäfer verwies dabei auf die Gemeinde Schöneck. Hier haben „Bündnis 90/Die Grünen“ in Schöneck zu einem offenen Angriff auf die Institution "Freiwillige Feuerwehr” geblasen, in dem sie, grob gesagt, die Ortsteilwehren auflösen und die Materialkosten drastisch reduzieren wollen. Weitere Details dazu finden Sie in der Presse (z.B. FNP vom 2. Februar 2010).

Auch in Nidderau stehen die dortigen "Bündnis 90/Die Grünen" nicht hinter der Feuerwehr und den Fachleuten, wenn es um den Neubau eines Feuerwehrstützpunktes im Ortsteil Eichen geht. (z.B. FNP vom 29. Januar 2010)

In Stadt Bad Vilbel verfolgen „Bündnis 90/Die Grünen“ seit Jahren das Ziel, in Streetworker zu installieren, wissen jedoch nicht, woher das Geld dafür kommen soll. Weil die Haushaltslage insgesamt in fast allen Städten und Gemeinden problematisch ist und für neue Projekte eher schwer Geld zu bekommen ist, scheinen sie da auf einen neuen Trick verfallen zu sein, um einerseits an Geld zu kommen und andererseits ihre wahren Absichten zu verschleiern:

„Bündnis 90/Die Grünen“ in Bad Vilbel senden Lobeshymnen aus auf die Feuerwehr, um im gleichen Satz unseren Feuerwehren den Bedarf an weiteren Finanzmitteln abzusprechen. Ein entsprechender Antrag von „Bündnis 90/Die Grünen“ im Stadtparlament zum Haushalt 2010 wurde eingereicht.

Um die wahre Absicht hinter diesem Antrag offen zu legen, müssen die Bad Vilbeler Bürger und die Feuerwehren folgendes wissen: Unser Bürgermeister und Kämmerer Dr. Stöhr hat bei der Aufstellung des Haushalts für 2010 im Ergebnishaushalt rund 50.000 € mehr als im Jahre 2009 für die Feuerwehren eingestellt. Also anstatt rund 978.000 € in 2009 nun rund 1.030.000 € in 2010. Diese 50.000 € scheinen „Bündnis 90/Die Grünen“ aber den Feuerwehren in Bad Vilbel wegnehmen zu wollen, um damit ihr Streetworker-Projekt finanzieren zu können. Dass solch ein Projekt unnötig ist, zeigt die Beurteilung der Qualität unserer Jungendbetreuung in Bad Vilbel durch alle möglichen unabhängigen Kommissionen, Suchtbeauftragte, Polizei, Bundesfamilienministerin und so weiter. Alle stellen uns ein äußerst positives Zeugnis dafür aus. Auch bei der Feuerwehr erfolgt äußerst erfolgreiche Jugendarbeit, die letztlich Jugendliche von der Straße holt und deren soziale Kompetenz im Team fördert. Das alles zusammen macht die Streetworker völlig überflüssig, denn die stehen in der Regel nachts nicht auf und retten Menschenleben. Und deshalb sind die 50.000 € besser bei der Feuerwehr investiert und sollen auch dort verbleiben.

Karl-Peter Schäfer
Ortsvorsteher Gronau

   
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